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<<3>> RevitaZen ist eine optimierte Mischung
<<5>> aus sechs ausgewählten ätherischen Ölen,
<<8>> die sanft die Hautreinigung unterstützt.
<<11>> Sie enthält Mandarine, Rosmarin, Geranie,
<<14>> Ingwer, Wacholderbeere und Koriander.
<<21>> Die Formel wurde entwickelt, um die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers
<<24>> zu fördern und so das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen.
<<26>> Sie wirkt mit dem Körper zusammen, nicht gegen ihn.
<<32>> RevitaZen unterstützt die
<<36>> bereits vorhandenen
<<38>> physiologischen Prozesse sanft und nicht aggressiv.
<<41>> Es geht um langfristiges Gleichgewicht, nicht um kurzfristige Wirkung.
<<48>> Während Zendocrine zwei Produkte für eine umfassende Unterstützung benötigte,
<<52>> vereinen RevitaZen-Kapseln alle Vorteile
<<54>> in einer einzigen Zweikammerkapsel,
<<57>> angereichert mit unserer exklusiven RevitaZen Restart Blend.
<<64>> Die ölbasierten Wirkstoffe sind
<<68>> von den Pflanzenextrakten getrennt,
<<70>> die Inhaltsstoffe sind standardisiert
<<73>> und enthalten klinisch erforschtes Silybin,
<<75>> eine verbesserte Form der Mariendistel.
<<78>> Es ist eleganter, wird leichter vom Körper aufgenommen
<<81>> und lässt sich einfacher in den Alltag integrieren.
<<87>> Einige Inhaltsstoffe wurden aufgrund ihrer Synergie ausgewählt.
<<90>> So wird beispielsweise Siliphos als Mariendistel-Quelle verwendet.
<<95>> Standard-Mariendistel enthält Silymarin,
<<98>> aber Silybin, der Wirkstoff,
<<101>> wird allein nur schlecht vom Körper aufgenommen.
<<103>> Siliphos verbessert die Aufnahme deutlich.
<<107>> Das ist wichtig, denn was nicht vom
<<110>> Körper aufgenommen wird, kann ihn nicht effektiv unterstützen.
<<115>> RevitaZen wirkt in Kombination mit doTERRA Ballaststoffen.
<<119>> Ballaststoffe unterstützen den Körper und
<<121>> fördern aktiv eine regelmäßige Verdauung.
<<123>> Ohne sie ist das System nicht vollständig.
<<126>> Außerdem schmecken sie gut.
<<131>> Ballaststoffe sind pflanzliche Kohlenhydrate, die in Gemüse,
<<135>> Obst, Nüssen und Samen vorkommen.
<<137>> Unser Körper kann sie nicht vollständig verdauen,
<<140>> aber genau deshalb sind sie so wichtig.
<<144>> Sie werden im Darm sehr aktiv.
<<147>> Sie unterstützen die Verdauung, nähren das Mikrobiom
<<150>> und helfen, Blutzucker, Cholesterin
<<154>> und die allgemeine Darmgesundheit zu regulieren.
<<159>> Die sogenannte Ballaststofflücke bedeutet, dass die meisten Menschen in Europa
<<163>> nicht genügend Ballaststoffe zu sich nehmen.
<<165>> Diese stammen aus pflanzlichen Bestandteilen von Gemüse,
<<169>> Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und Vollkornprodukten.
<<173>> Die EFSA empfiehlt etwa 25 Gramm täglich,
<<177>> andere Quellen empfehlen höhere Mengen,
<<179>> aber die durchschnittliche Aufnahme liegt oft deutlich darunter.
<<182>> Es geht nicht nur um die Menge, sondern auch um die Vielfalt.
<<187>> Tausende essbare Pflanzen stehen uns zur Verfügung,
<<191>> doch viele moderne Ernährungsweisen enthalten nur eine sehr geringe Auswahl
<<195>> an pflanzlichen Lebensmitteln, was sich direkt auf das Mikrobiom auswirkt.
<<203>> Man kann sich lösliche und unlösliche Ballaststoffe fast
<<207>> wie zwei verschiedene Teams vorstellen, die im Darm zusammenarbeiten.
<<211>> Lösliche Ballaststoffe reagieren mit Wasser,
<<214>> fermentieren und ernähren nützliche Bakterien.
<<217>> Sie unterstützen also hauptsächlich das Mikrobiom und den Stoffwechsel.
<<222>> Unlösliche Ballaststoffe wirken eher mechanisch.
<<226>> Sie erhöhen das Stuhlvolumen, fördern die Darmpassage
<<229>> und sorgen für eine regelmäßige Bewegung
<<231>> des Darminhalts.
<<234>> Beide sind wichtig, nur auf unterschiedliche Weise.
<<240>> Ballaststoffe können die Geschwindigkeit, mit
<<244>> der Glukose ins Blut gelangt, maßgeblich beeinflussen.
<<246>> Bei zu wenigen Ballaststoffen steigt der Blutzuckerspiegel schnell an
<<250>> und fällt danach oft genauso schnell wieder ab.
<<254>> Viele Menschen erleben genau diesen Moment
<<256>> als Energieabfall oder Heißhunger.
<<260>> Ballaststoffe verlangsamen die Aufnahme, stabilisieren den Blutzuckerspiegel
<<265>> und sorgen für eine gleichmäßigere Energieversorgung.
<<272>> Ich denke, der Begriff „Detox“ wird oft missverstanden.
<<276>> Er wird unterschiedlich verwendet,
<<279>> aber ich konzentriere mich lieber auf die alltägliche Ernährung
<<282>> und eine regelmäßige Verdauung.
<<285>> Unser Körper verfügt bereits über hochentwickelte
<<288>> Entgiftungssysteme, insbesondere in Leber,
<<292>> Nieren und Darm.
<<294>> Ballaststoffe ersetzen diese Systeme nicht, sondern unterstützen sie.
<<299>> Bestimmte Verbindungen gelangen
<<301>> über die Galle in den Darm.
<<303>> Ballaststoffe können helfen, einige dieser Substanzen zu binden,
<<307>> sodass sie effektiver ausgeschieden werden können,
<<311>> anstatt ständig wieder aufgenommen zu werden.
<<319>> Was Ballaststoffe für mich so faszinierend macht,
<<322>> ist, dass sie weit mehr als nur die Verdauung unterstützen.
<<326>> Die meisten Menschen denken bei Ballaststoffen
<<328>> nur an den Darm.
<<330>> Sie tragen aber auch zu einem stabilen Blutzuckerspiegel,
<<334>> einem ausgeglichenen Cholesterinstoffwechsel und einem gesunden Hormonhaushalt bei.
<<337>> Ballaststoffe beeinflussen sogar die Darm-Hirn-Achse.
<<340>> Sie nähren nützliche Bakterien, fördern eine gesunde Darmpassage
<<344>> und können sogar gallenbedingte Abfallprodukte
<<349>> im Darm binden, sodass diese effektiver ausgeschieden
<<354>> und nicht ständig wieder aufgenommen werden.
<<357>> Deshalb ist Ballaststoff physiologisch
<<360>> weit über den Darm hinaus relevant.
<<366>> Ja, insbesondere wenn
<<368>> die Ballaststoffzufuhr plötzlich und sehr schnell erhöht wird.
<<372>> Da Ballaststoffe von Bakterien im Darm fermentiert werden,
<<375>> bemerken manche Menschen anfangs
<<378>> Blähungen oder vermehrte Gasbildung
<<380>> . Das bedeutet aber in der Regel nicht, dass der Körper negativ reagiert.
<<384>> Oftmals passt sich das Mikrobiom einfach an.
<<389>> Deshalb empfehle ich in der Regel, die Ballaststoffzufuhr schrittweise zu erhöhen,
<<394>> ausreichend Wasser zu trinken und dem Körper
<<397>> etwas Zeit zur Anpassung zu geben.
<<402>> Die interessante Kombination von
<<404>> Probiotika und Ballaststoffen liegt
<<407>> darin, dass sie das Mikrobiom auf unterschiedliche Weise unterstützen.
<<411>> Probiotika führen dem Darm nützliche Bakterien zu,
<<415>> während fermentierbare Ballaststoffe diese ernähren
<<418>> und ihr Wachstum fördern.
<<420>> Ohne ausreichend fermentierbare Ballaststoffe können sich diese Bakterien nur
<<423>> schwer ansiedeln und effektiv funktionieren.
<<427>> Ein gesundes Mikrobiom hängt nicht nur
<<431>> von den Bakterien selbst ab, sondern auch von der Umgebung,
<<436>> die wir für sie schaffen.
<<441>> Unsere Grundlage sollte eine gesunde und ausgewogene Ernährung sein.
<<446>> Idealerweise stammen Ballaststoffe aus natürlichen Lebensmitteln wie Gemüse,
<<450>> Hülsenfrüchten, Obst, Samen und Vollkornprodukten.
<<453>> Realistisch betrachtet erreichen viele Menschen
<<457>> die empfohlene Zufuhr jedoch nicht
<<460>> allein durch die Ernährung. Genau hier
<<463>> kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln eine sinnvolle Option sein.
<<466>> Ein Ballaststoffpräparat sollte Gesundheit und Ernährung nicht ersetzen,
<<470>> aber es kann diese unterstützen
<<473>> und sich in eine ganzheitliche Wellness-Routine integrieren.
<<480>> Ja, absolut.
<<482>> Ich denke, der einfachste Weg ist, Ballaststoffe
<<485>> auf natürliche Weise in den Alltag
<<488>> einzubauen . Ich persönlich finde es toll, sie Smoothies,
<<492>> Joghurt, Overnight Oats oder sogar Saft hinzuzufügen ,
<<495>> denn das sind einfache Gewohnheiten,
<<497>> die man gut beibehalten kann.
<<500>> Und wer bereits Probiotika einnimmt,
<<503>> kann diese mit fermentierbaren Ballaststoffen kombinieren,
<<507>> da die Ballaststoffe das Milieu fördern,
<<510>> das diese nützlichen Bakterien benötigen.
<<513>> Ich würde lediglich davon abraten, Nahrungsergänzungsmittel in kochende Flüssigkeiten zu geben ,
<<517>> da übermäßige Hitze bestimmte empfindliche Inhaltsstoffe schädigen kann
<<519>> .
<<524>> Die wichtigste Botschaft
<<527>> ist meiner Meinung nach: Nahrung bildet die Grundlage,
<<531>> und unser Körper verfügt bereits über unglaublich intelligente Systeme,
<<536>> die das Gleichgewicht aufrechterhalten.
<<538>> Unsere Aufgabe ist es nicht, diese zu ersetzen, sondern sie zu unterstützen.
<<543>> Und manchmal beginnt sinnvolle Veränderung
<<545>> nicht mit etwas Extremem,
<<548>> sondern einfach mit etwas mehr Bewusstsein
<<551>> dafür, was wir jeden Tag essen,
<<553>> und vielleicht etwas mehr Ballaststoffen auf unserem Teller.