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Pink Pepper Essential Oil - Sourcing Pink Pepper in Kenya (Translated Subtitles)

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<<3>> Was wir hier also wirklich versuchen, ist die Unterstützung

<<5>> von Kleinbauern und der Landwirtschaft im ganzen Land.

<<8>> Gestern haben wir uns die Beschaffung von unserem Rosa Pfeffer (Pink Pepper) angesehen

<<12>> und ich habe eine Geschichte über eine Frau gehört, deren Leben

<<14>> sich durch die Beschaffung von Rosa Pfeffer (Pink Pepper) völlig verändert hat.

<<17>> Also haben wir unsere Pläne geändert, Sie haben gestern Abend kurzfristig einen Flug gebucht,

<<20>> nur wenige Stunden vorher, und wir wollen sie treffen,

<<23>> wir wollen verstehen, was Co-Impact Sourcing für sie

<<25>> und ihre Familie bedeutet.

<<35>> „Ernteschützerin von Rosa Pfeffer (Pink Pepper) & Mutter von 5 Kindern“

<<39>> 2014.

<<39>> 2014, was ist passiert?

<<42>> Ein Autounfall.

<<43>> Er war auf dem Weg zur Arbeit in Naivasha, dort drüben.

<<47>> Als Veronica die Nachricht erhielt, dass sie ihren Mann verloren hatte,

<<50>> war sie mit ihrem fünften Kind schwanger.

<<52>> Veronica zu treffen war unglaublich, weil wir mit eigenen Augen sehen konnten,

<<56>> welche Auswirkungen Co-Impact Sourcing

<<60>> auf Familien in Afrika hat.

<<62>> Es war schwer, meine Kinder zu ernähren. Ich war sehr gestresst.

<<66>> Ich habe sehr gekämpft. Ja, das Leben war hart.

<<71>> Um für ihre Kinder zu sorgen, begann sie, Seile aus Pflanzenfasern herzustellen.

<<75>> Sie verdiente etwa 200 Schilling am Tag,

<<77>> was umgerechnet etwa 2 US-Dollar entspricht.

<<81>> Veronica brachte diese Seile zu Ladenbesitzern, um sie zu verkaufen,

<<84>> anfangs kauften sie sie aus Mitleid,

<<87>> aber mit der Zeit kauften sie ihre Seile nicht mehr.

<<90>> Also fing sie an, sie zu Lkw-Fahrern zu bringen,

<<93>> um zu sehen, ob sie ihr Seil kaufen würden.

<<96>> Die Lkw-Fahrer kauften ihr Seil nicht,

<<98>> aber sie wollten etwas anderes kaufen,

<<100>> und sie sah sich gezwungen,

<<104>> ihre Würde und ihren Respekt aufzugeben,

<<106>> als einzigen Weg, den sie hatte, um für ihre Kinder zu sorgen.

<<111>> Veronica und Lucia waren Freundinnen, sie hatten eine

<<114>> gemeinsame Verbindung, weil sie beide ihre Ehemänner verloren hatten.

<<117>> Als sie vor den Geschäften saßen und sich fragten, was sie

<<120>> tun sollten, um für ihre Familien zu sorgen.

<<123>> Kigo kam und bot ihnen die Möglichkeit, Rosa Pfeffer (Pink Pepper) zu ernten.

<<129>> So haben wir uns kennengelernt. Sie saßen einfach vor dem Laden

<<132>> und ich habe sie begrüßt

<<134>> und gesagt, dass ich hier viele Bäume gesehen habe, die voll von

<<136>> Rosa Pfeffer (Pink Pepper)-Samen sind,

<<139>> und ich denke, dass ihr Frauen das machen könntet.

<<142>> Er sagte mir, ich solle diese Arbeit aufgeben. Da gäbe es nicht genug Geld.

<<146>> Ich sagte ihr, sie solle es vielleicht mit dem Rosa Pfeffer (Pink Pepper) versuchen.

<<149>> Damit könnte sie etwas mehr verdienen.

<<151>> Sie erzählte mir, dass einige der Kinder zu Hause waren

<<154>> und sie nicht zur Schule gegangen waren.

<<156>> Noch am selben Tag gab ich ihr einen Vorschuss.

<<159>> Ich sagte ihr, ich würde es mit den Samen verrechnen, die wir später bekommen würden.

<<162>> Sie haben ihr also einen kleinen Vorschuss gegeben, Sie sind ein Risiko eingegangen

<<165>> für sie, und dann hat sie Rosa Pfeffer (Pink Pepper) geliefert.

<<168>> Am nächsten Tag hatte sie etwa 20 Kilo.

<<171>> Wirklich? Am nächsten Tag?!

<<172>> Mein erstes Mal.

<<176>> Seit Veronica angefangen hat, Rosa Pfeffer (Pink Pepper) zu ernten, verdient sie jetzt

<<179>> im Durchschnitt 1500 Schilling am Tag, im Vergleich zu

<<183>> zwei- oder dreihundert Schilling am Tag zuvor.

<<187>> Ich arbeite gerne. Ich mag es nicht, untätig zu sein,

<<192>> denn wenn man untätig ist und klatscht,

<<195>> gehen die Kinder mit leerem Magen ins Bett.

<<200>> Deshalb arbeite ich gerne.

<<204>> Veronica und Lucy sind nur zwei Beispiele für

<<206>> die Hunderte, wenn nicht Tausende von Leben, die durch die Ernte

<<210>> von Rosa Pfeffer (Pink Pepper) beeinflusst werden und noch beeinflusst werden.

<<212>> Genau deshalb betreiben wir Co-Impact Sourcing. Es wird immer

<<215>> um den Einzelnen gehen und darum, wie wir sein Leben verbessern können.

<<220>> Diese Arbeit ist gut. Denn dieses Mal konnte ich mir die Miete leisten.

<<227>> Ich konnte Essen bezahlen. Ich konnte für meine Kinder sorgen. Meine Familie.

<<234>> Ich danke Herrn Kigo

<<239>> und ich bin Ihnen allen dankbar.