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<<7>> Hallo, ich bin Dr. Brannick Riggs,
<<8>> Vice President of Education bei dōTERRA International,
<<10>> und ich bin hier mit Dr. Ruth Dempsey
<<12>> von unserem Scientific and Medical Education Committee,
<<15>> und wir freuen uns sehr, heute mit Ihnen
<<16>> über Shinrin-Yoku zu sprechen,
<<19>> eine aufregende neue Ölemischung, die wir haben.
<<21>> Wir freuen uns wirklich sehr darüber.
<<22>> Erzählen Sie uns also etwas über die Aktivität des Shinrin-Yoku
<<25>> oder Waldbadens, Ruth.
<<27>> Oh, ja. Sehr gerne.
<<28>> Nun, wie Sie und ich schon seit vielen, vielen Jahren besprochen haben,
<<32>> genießen wir alle, denke ich,
<<33>> oder zumindest viele von uns, es instinktiv sehr,
<<37>> draußen in der Natur zu sein
<<38>> und ganz besonders im Wald.
<<40>> Ich habe Wald um mich herum
<<42>> und habe es schon immer geliebt, hinauszugehen
<<43>> und im Wald spazieren zu gehen.
<<45>> Und ich habe mich durch den Wald immer voller Energie gefühlt,
<<48>> und so fing ich an zu hinterfragen: Warum gerade der Wald?
<<53>> Man kann an die Frische des Sauerstoffs denken,
<<55>> weil man all die Bäume und so um sich herum hat,
<<58>> und da fing ich an,
<<59>> mich wirklich dafür zu interessieren,
<<61>> und hatte von der Idee des Waldbadens gehört,
<<66>> den Wald tatsächlich zu nutzen, um Menschen zu helfen,
<<69>> was vom Begriff Shinrin-Yoku kommt,
<<73>> der eigentlich in Japan kreiert wurde,
<<75>> eigentlich vor gar nicht so langer Zeit.
<<77>> Ich meine, es war 1982.
<<78>> Ich glaube, es war
<<79>> das Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung.
<<82>> Für Sie und mich sicher noch nicht so lange her.
<<86>> Okay, okay, ich würde es nicht,
<<88>> nennen wir es nicht eine uralte Kunst,
<<92>> weil ich damals schon weit in meinen Zwanzigern war.
<<96>> Aber ja, das Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei
<<99>> und Ernährung schlug damals die Idee vor,
<<102>> den Stressfaktoren
<<105>> und Ängsten entgegenzuwirken, die durch das Leben
<<106>> in städtischen Umgebungen in Japan verursacht wurden,
<<109>> indem man die Menschen ermutigte, in die Wälder zu gehen.
<<113>> Und genau dort hat die Idee des Waldbadens
<<116>> als Aktivität, als Therapie, wenn man so will,
<<120>> in Japan ihren Anfang genommen.
<<123>> Obwohl wir das schon viel länger davor getan haben,
<<127>> und sie begannen, die Vorteile davon zu erkennen.
<<130>> Tatsächlich haben sie ein Forschungszentrum
<<132>> in Japan eingerichtet, um dies zu unterstützen
<<134>> und all die Dinge zu untersuchen,
<<135>> die der Aufenthalt im Wald bewirken kann,
<<139>> wie gesagt, um vielen der negativen Auswirkungen entgegenzuwirken,
<<143>> die sich daraus ergeben,
<<144>> dass wir so ständig in einer unnatürlichen Umgebung leben.
<<148>> Ich meine, unsere Körper sind dafür geschaffen, in der Natur zu sein.
<<152>> Absolut, unsere Gene haben sich an die Natur angepasst,
<<155>> nicht an Städte, ja.
<<157>> Und die Explosion der Städte geschah
<<159>> viel schneller, als sich unsere Gene anpassen können.
<<161>> Es dauert lange, sich wieder an diese Umgebung anzupassen,
<<164>> und selbst wenn man nicht in der Stadt lebt,
<<166>> setzt das stressige Leben, das mit den heutigen
<<168>> Lebensgewohnheiten verbunden ist,
<<171>> unseren Körper enorm unter Stress.
<<175>> Und ich denke, die Ermutigung für die Menschen,
<<178>> in die Natur zu gehen, ist ein natürlicher, instinktiver Weg,
<<183>> mit den Stressfaktoren umzugehen, denen unser Körper ausgesetzt ist.
<<186>> Und wenn man sich die tatsächlichen Auswirkungen ansieht,
<<190>> nicht nur die subjektiven Auswirkungen,
<<193>> sondern man kann tatsächlich objektiv Unterschiede messen,
<<196>> die im Körper vorgehen, wenn man hinausgeht,
<<199>> abschaltet und in diese Umgebung eintaucht.
<<201>> Ja, was wir also instinktiv in dieser Umgebung fühlen,
<<205>> ist jetzt objektiv messbar, was zeigt, dass sich unser Körper
<<209>> und unsere Physiologie verändern,
<<211>> wenn wir in dieser natürlichen Umgebung sind.
<<213>> Absolut, absolut, ich denke mir immer,
<<215>> es ist irgendwie schade,
<<216>> dass man diese Messungen braucht,
<<218>> aber als Menschen stehen wir heute eben an diesem Punkt.
<<221>> Wir haben das Vertrauen in unsere Instinkte verloren
<<223>> und fragen uns: Warum fühle ich mich besser?
<<224>> Ich muss wissen, dass es eine Messung gibt,
<<226>> die belegt, dass ich mich besser fühle.
<<228>> Man fühlt sich besser, man fühlt sich einfach besser.
<<230>> Was sind die Schritte beim Waldbaden?
<<231>> Was sind die Schritte, die man tun muss?
<<232>> Ja, das ist ein sehr interessanter Aspekt dabei.
<<234>> Waldbaden als Praxis an sich
<<236>> spricht in erster Linie alle fünf Sinne an.
<<239>> Das ist ein wichtiges Element davon.
<<241>> Aber das Erste ist wirklich:
<<243>> Es ist nicht einfach nur: Geh in den Wald, komm zurück.
<<245>> Oh, ich muss meine fünf Minuten Waldbaden noch unterbringen.
<<247>> Man muss wirklich abschalten.
<<249>> Das ist ein extrem wichtiger Teil davon.
<<251>> Man muss aufhören mit dem, was man tut, seine Routinen durchbrechen,
<<254>> irgendwo in die Natur gehen
<<256>> und in diese natürliche Umgebung eintauchen.
<<259>> Das ist also der erste Schritt, wenn man so will:
<<261>> wirklich diesen Bruch zu machen.
<<263>> Idealerweise möchte man genug Zeit verbringen,
<<266>> um sich ganz auf den Wald einzulassen,
<<269>> den Wald zu berühren, ihn zu spüren.
<<272>> Ich hatte einen sehr guten Freund,
<<274>> der immer sagte, wenn es ihm schlecht ging,
<<276>> ging er in den Wald, lehnte sich an einen Baum,
<<278>> zog seine Schuhe aus
<<279>> und stellte seine Füße auf die Erde,
<<281>> und es hat einfach etwas,
<<282>> sich wirklich physisch darauf einzulassen,
<<285>> das einen sich irgendwie vollständig fühlen lässt.
<<287>> Das ist also der Tastsinn.
<<290>> Offensichtlich all die Farben
<<292>> und natürlichen Farben, die man sieht,
<<295>> man kann es fühlen,
<<297>> und man kann hören.
<<297>> Ich meine, die Wälder – sind es Vögel?
<<299>> Ist es das Rauschen der Bäume,
<<301>> das Laub in den Bäumen?
<<302>> Zu jeder Jahreszeit,
<<303>> das Knirschen, durch das man geht.
<<306>> All diese Sinne wahrzunehmen,
<<308>> sich wirklich ganz davon einhüllen zu lassen,
<<310>> ist ein sehr wichtiger Teil davon,
<<311>> weil es all jene Teile des Körpers
<<313>> triggert und stimuliert, die einem dann helfen,
<<317>> völlig abzuschalten und sich zu entspannen,
<<320>> und das braucht Zeit.
<<321>> Man fängt an, an andere Dinge zu denken.
<<324>> Eine großartige Sache im Wald ist es, zu meditieren,
<<328>> einfach an einem ruhigen Ort im Wald zu sitzen und zu meditieren.
<<332>> Eines der Dinge, die ich gerne im Wald tue,
<<334>> ist es, sich einen Baum auszusuchen, der der eigene Baum ist.
<<338>> Wir haben über diese Mutterbäume gesprochen.
<<339>> Es gibt Bäume, die wichtiger sind
<<341>> als andere Bäume im Wald,
<<342>> für den Wald selbst.
<<343>> Er ist tatsächlich eine Gemeinschaft
<<344>> und unterstützt sich gegenseitig.
<<347>> Sich also mit einem Baum zu verbinden, macht wirklich einen Unterschied.
<<350>> All das beruhigt wirklich das Nervensystem.
<<353>> Das ist im Grunde das, was wir tun:
<<355>> man lässt sich auf die Natur ein,
<<357>> beruhigt sein Nervensystem
<<359>> und fühlt sich wieder mit der Natur verbunden.
<<363>> Dem Körper also wieder neue Kraft geben, so gut man kann.
<<367>> Solange man sich die Zeit dafür nimmt,
<<369>> ist das Wichtigste, woran man sich natürlich erinnern sollte
<<371>> ist der ruhige Übergang zurück ins Leben.
<<376>> Ja, dieser dritte Schritt.
<<377>> Ja, ja, weil es nicht nur ein Abhaken auf einer Liste ist.
<<380>> Ich habe das gemacht und gehe jetzt zurück.
<<381>> Man muss diese Erfahrung mit zurücknehmen
<<383>> in den Alltag,
<<385>> in das, was man zu Hause tut,
<<387>> das ist also der Nutzen, den man daraus zieht.
<<389>> Es sind also im Grunde drei Hauptschritte.
<<391>> Abschalten, etwas anderes tun,
<<393>> sich so viel Zeit wie möglich nehmen,
<<395>> um dort wirklich alle Sinne einzusetzen,
<<398>> und sich dann lösen, aber zurückkehren,
<<402>> den Übergang zurück gestalten und alles mitnehmen.
<<405>> Ja, die Forschung zeigt uns,
<<406>> dass irgendwo zwischen 10 und 20 Minuten
<<408>> vielleicht die Mindestzeit ist,
<<410>> um eine Wirkung auf den menschlichen Organismus zu erzielen.
<<412>> Und es kann auch bis zu ein paar Stunden sein.
<<414>> Nun, die ursprüngliche Forschung, die durchgeführt wurde,
<<417>> bestand im Grunde darin, Menschen für zwei oder drei Tage
<<420>> in eine Waldumgebung zu bringen,
<<421>> und dann gingen sie morgens für zwei Stunden raus
<<423>> und nachmittags für zwei Stunden
<<424>> und kamen dann wieder zurück.
<<426>> Die meisten von uns werden das, so schätze ich, nicht tun können.
<<429>> Was also, wenn wir es nicht können?
<<430>> Was, wenn wir nicht jeden Tag zwei Stunden am Morgen
<<433>> und zwei Stunden am Nachmittag verbringen können?
<<434>> Denn um ehrlich zu sein, mein Zeitplan lässt das nicht zu.
<<437>> Ich würde es wirklich gerne tun,
<<439>> aber es lässt sich nicht einrichten.
<<440>> Was also, wenn wir es nicht jeden Tag in den Wald schaffen?
<<442>> Gibt es etwas, das hilft?
<<443>> Nun, natürlich, wie Sie schon sagten,
<<444>> erstens hilft selbst eine kleine Menge, jeder Teil hilft,
<<448>> aber die andere Sache ist, dass man all diese Praktiken,
<<450>> über die ich gerade gesprochen habe,
<<452>> zu sich nach Hause holen kann.
<<453>> Das Abschalten ist also ein wichtiger Teil.
<<456>> Das ist alles Teil von Meditation
<<458>> und Achtsamkeit und deren Ausübung.
<<459>> Man kann solche Dinge also immer zu Hause tun,
<<463>> und auf jede erdenkliche Weise Kontakt zur Natur aufnehmen,
<<466>> sei es durch den Gang in den Garten,
<<468>> durch Pflanzen im Haus
<<470>> oder indem man sich einfach den Gedanken an die Natur vergegenwärtigt.
<<474>> Es gibt sogar einige Studien, die durchgeführt wurden,
<<477>> bei denen Videos von Wäldern, Aquarien
<<481>> oder Tieren und ähnlichem abgespielt wurden,
<<483>> um diese Verbindung herzustellen.
<<485>> Man kann also so viele dieser sensorischen Elemente
<<489>> wie möglich zu Hause nachbilden,
<<491>> und natürlich ist einer der Sinne,
<<493>> die ich zuvor nicht erwähnt habe,
<<494>> der Geruchssinn.
<<496>> Diese Aromen aus dem Wald nach Hause zu holen,
<<499>> ist also ein extrem wichtiger Teil davon.
<<501>> Eigentlich möchte ich das noch am Rande erwähnen.
<<504>> Es wurde eine interessante Untersuchung durchgeführt,
<<505>> bei der untersucht wurde, ob es der Wald war
<<508>> oder ob es einfach nur der Aufenthalt in der Natur war.
<<510>> Und so haben einige dieser Studien zum Beispiel
<<512>> einen Wald mit einem Feld verglichen,
<<516>> und man zieht Vorteile aus dem Abschalten
<<520>> und dem Gehen auf ein Feld, das tut man eindeutig.
<<522>> Aber besonders in den Sommermonaten
<<524>> profitiert man deutlich mehr von den Wäldern.
<<529>> Ich spreche hier natürlich von Laubwäldern,
<<532>> und das war einer der Punkte, der sie zu der Erkenntnis führte,
<<536>> dass, wenn man die Luft im Wald analysiert,
<<539>> Elemente im Wald selbst vorhanden sind,
<<543>> die zu diesem Geruchssinn beitragen
<<547>> und zu dem Wohlbefinden, das man empfindet,
<<549>> diesem Gefühl des Wohlbefindens, das man daraus zieht.
<<551>> Ja, ist das nicht cool?
<<552>> Das ist es, und Sie werden nie erraten, was es ist.
<<554>> Natürlich sind es ätherische Öle, ja.
<<558>> Ich meine, sie atmen
<<558>> einen Teil dieser Chemie aus, richtig?
<<561>> Bäume sind Pflanzen, Bäume sind Pflanzen.
<<562>> Das sind Alpha-Pinen, Beta-Pinen.
<<565>> Die Kassette, ja.
<<566>> Linalool, richtig, Limonen, 1,8-Cineol.
<<569>> Das sind Dinge, mit denen wir vertraut sind
<<571>> in der Welt der ätherischen Öle,
<<573>> und es ist erstaunlich für mich, dass das, was die Bäume ausatmen,
<<577>> während wir es einatmen,
<<580>> uns zur Normalität zurückfinden lässt.
<<582>> Wir pendeln uns in der Homöostase ein, richtig?
<<585>> Das ist ziemlich erstaunlich.
<<587>> Ich finde es wunderbar, ja.
<<588>> Und so haben wir unsere Shinrin-Yoku-Mischung.
<<591>> Und so haben wir unsere Shinrin-Yoku-Mischung.
<<591>> Ja, ja, ich kann aufhören, in meiner Küche mit Sibirischer Tanne (Siberian Fir)
<<594>> und Hinoki (Hinoki) herumzuexperimentieren.
<<596>> Alles zusammenzumischen.
<<597>> Ja, das kann ich tun.
<<599>> Erzählen Sie uns von der Shinrin-Yoku-Mischung.
<<601>> Nun, ich meine, es ist eine wunderschöne Mischung
<<605>> mit all den Elementen, über die wir gesprochen haben,
<<608>> mit den Phytonziden darin.
<<609>> So nennen sie sie,
<<611>> ich weiß nicht, warum sie das Gefühl haben,
<<612>> dass sie dem einen Namen geben müssen,
<<613>> aber sie nennen sie Phytonzide,
<<614>> weil das diejenigen sind,
<<615>> die von den Pflanzen im Wald stammen,
<<616>> und das ist es, was wir einatmen,
<<618>> und das sind die grundlegenden Elemente,
<<619>> die aus den ätherischen Ölen stammen.
<<621>> Wie Sie sagten, ist das das, was sie
<<623>> die 1,8-Cineol-Kassette nennen,
<<624>> was die Alpha-Pinene, die Beta-Pinene,
<<625>> Limonen, Linalool und andere Dinge umfasst.
<<630>> Und es ist eine wunderschöne Mischung,
<<633>> weil ich immer dachte, ich konzentriere mich auf die Bäume.
<<637>> Ich habe mich also immer auf die Baumöle konzentriert,
<<639>> auf Hinoki (Hinoki), das ich toll finde, wenn man es bekommen kann.
<<642>> Sibirische Tanne (Siberian Fir), und was diese Mischung tut,
<<644>> ist, dass sie das wirklich mit einigen der Zitrusöle kombiniert,
<<648>> was ich anfangs für eine wirklich interessante Kombination hielt.
<<651>> Aber natürlich ist das Limonen ein extrem wichtiger Teil.
<<654>> Einige der Elemente der ätherischen Öle,
<<658>> die von den Zitrusfrüchten stammen, sind ebenfalls sehr wichtige Teile
<<661>> des Waldbadens.
<<664>> Das ist also einfach eine wunderbar ausgewogene Mischung,
<<668>> die all diese Elemente enthält,
<<670>> welche die Gerüche des Waldes,
<<673>> die ätherischen Öle, die im Wald sind,
<<675>> in eine winzige kleine Flasche bringt.
<<677>> Ja, es ist interessant, dass wir normalerweise nicht,
<<681>> zum Beispiel, Zitrusfrüchte und einen Wald miteinander assoziieren.
<<683>> Besonders einen Nadelwald
<<685>> oder einen immergrünen Wald,
<<686>> diese Verbindung stellen wir nicht her,
<<688>> weil die beiden nicht beieinander vorkommen.
<<690>> Wir denken bei Zitrusfrüchten an wärmere Klimazonen,
<<694>> und dann gehen wir in den Wald,
<<695>> der typischerweise in kühleren Klimazonen liegt,
<<696>> aber diese Bäume in diesen Waldumgebungen
<<700>> bringen einen Teil der Zitruschemie mit sich.
<<705>> Sie weisen sogar einen Teil der blumigen Chemie von Linalool auf.
<<710>> Die Bäume geben ebenfalls etwas Linalool ab,
<<712>> was wir typischerweise mit blumigen Noten wie Lavendel (Lavender) assoziieren,
<<715>> solchen Dingen.
<<716>> Aber dennoch haben diese Bäume das.
<<717>> Ich meine, Wälder sind eine sehr komplexe Umgebung,
<<719>> Es ist also keine Überraschung,
<<720>> dass nicht nur das, was von den Bäumen kommt,
<<721>> zur Umwelt beiträgt.
<<723>> Wie empfehlen Sie also die Anwendung von Shinrin-Yoku?
<<726>> Nun, ich meine, das Ziel hier
<<728>> ist es, die Schönheit des Waldes
<<733>> auf bequeme Weise in Ihre Umgebung zu bringen.
<<736>> Diese speziellen Mischungen sind also,
<<738>> man kann sie natürlich einfach in den Händen verreiben, wenn man es braucht.
<<741>> Verwenden Sie sie bei einer Meditation.
<<743>> Ich denke, sie
<<745>> mit der natürlichen Erfahrung des Abschaltens zu verbinden,
<<748>> ist eine nützliche Methode, wie man es machen könnte.
<<752>> Einige der Forschungsstudien sprechen darüber,
<<755>> wie man sich über gewisse Zeiträume
<<760>> diesen speziellen ätherischen Ölkomponenten aussetzen kann.
<<763>> Setzen Sie sich ihnen so aus, dass es das simuliert,
<<766>> was Sie im Büro bekommen würden.
<<768>> Aus dem Büro, aus dem Wald.
<<770>> Nicht aus dem Büro,
<<771>> es sei denn, Sie haben ein sehr waldreiches Büro.
<<773>> Richtig, Sie könnten sich also der Mischung aussetzen
<<778>> und eine Meditation machen
<<780>> oder vielleicht geführte Meditationen machen.
<<783>> Es gibt visuelle Meditationen, über die wir schon gesprochen haben.
<<786>> Die Visualisierung eines Waldes, richtig?
<<788>> Oder auch einfach in der Nähe Ihrer Zimmerpflanzen zu sein, richtig?
<<790>> In der Nähe ihrer Chemie zu sein.
<<794>> Ein bisschen Unkraut jäten, ja.
<<795>> Ja, gab es denn schon Studien zu dieser Art von Mischung?
<<798>> Oh ja, nun, ich habe ja erwähnt, dass es ein Forschungsinstitut gibt,
<<801>> das in Japan gegründet wurde und,
<<803>> wie ich finde, einige wirklich sehr gute Studien durchgeführt hat,
<<806>> die all diese Fragen stellen,
<<807>> ob ein Feld so gut ist wie ein Wald,
<<809>> und dann untersuchen, was dabei passiert.
<<812>> Aber tatsächlich gibt es
<<813>> weltweit immer mehr Organisationen,
<<817>> Institute weltweit, die begonnen haben, sich damit zu befassen,
<<819>> und es gab einige wirklich interessante Forschungen
<<823>> darüber, ätherische Öle ins Haus zu bringen.
<<825>> Kann man die Vorteile davon nutzen,
<<828>> nur indem man sie in der häuslichen Umgebung hat?
<<831>> Und zum Beispiel, sich
<<834>> ätherischen Ölen über Nacht beim Schlafen auszusetzen,
<<836>> hat sich als fast ebenso vorteilhaft erwiesen,
<<838>> hat sich als fast ebenso vorteilhaft erwiesen,
<<839>> für viele der Endpunkte, die sie untersuchen,
<<841>> im Wald wie im Haus selbst.
<<844>> Ja, erstaunlich, dass sich diese Biometriewerte ändern, oder?
<<848>> Wenn wir das tun.
<<849>> Unser Körper neigt dazu, sich an diese natürliche Umgebung anzupassen,
<<853>> und alles kommt dort irgendwie wieder ins Gleichgewicht,
<<856>> wenn wir unseren Körper dieser Chemie aussetzen.
<<860>> Ja, es ist eine Art Dämpfung des Sympathikus,
<<862>> ein Anstieg des Parasympathikus
<<864>> und so etwas wie die Kontrolle
<<866>> über alle homöostatischen Motoren zu behalten, die wir haben.
<<871>> Ich glaube, das ist für unser Publikum keine Überraschung, oder?
<<873>> Dass wir mit der Natur in Resonanz stehen,
<<876>> und dies ist eine dieser Mischungen, die wirklich
<<878>> diese Resonanz mit der Natur anspricht
<<880>> und das Gefühl, sich besser zu fühlen, wenn wir natürlichen Dingen,
<<885>> natürlichen Umgebungen sowie natürlichen ätherischen Ölen ausgesetzt sind.
<<888>> Nein, absolut, und es gibt messbare Vorteile,
<<891>> die sich daraus ergeben.
<<892>> Ja, ich liebe die Shinrin-Yoku-Mischung.
<<895>> Ich denke wirklich, dass es eine sehr, sehr kraftvolle Mischung ist,
<<898>> die wir kreiert haben.
<<899>> - Ich weiß, dass Sie schon eine Weile daran arbeiten.
<<901>> Es war ein leidenschaftliches Jahr.
<<902>> Es war so aufregend.
<<903>> Ich verbringe viel Zeit in den Bergen von Utah
<<906>> und im Westen der USA,
<<908>> und ich verbringe tatsächlich
<<910>> Tage, an denen ich 24, 48 Stunden
<<913>> und manchmal eine ganze Woche im Wald verbringe,
<<916>> weil ich gerne mit dem Rucksack unterwegs bin,
<<917>> und daher kommt auch meine Leidenschaft
<<920>> für die Entwicklung der Shinrin-Yoku-Mischung,
<<923>> weil ich mich besser fühle, wenn ich draußen in der Natur bin,
<<926>> und es gibt Zeiten, in denen ich einfach
<<929>> in die Natur entfliehen muss, um mich zurückzusetzen,
<<931>> weil unsere Welt so schnelllebig ist.
<<933>> Es ist so viel los, nicht wahr?
<<935>> Wir leben immer mehr in städtischen Umgebungen.
<<938>> Ich habe eine Studie gelesen, nach der im 19. Jahrhundert 3 % der Weltbevölkerung
<<941>> in Städten lebten.
<<943>> Inzwischen ist dieser Wert auf 10, 15 % angestiegen, nicht wahr, ja.
<<946>> Bis 2050 erwarten sie, dass es
<<948>> über 60 Prozent sein werden, die in Städten leben,
<<951>> und wir sind nicht dafür geschaffen, in dieser Umgebung zu sein.
<<954>> Wir stehen im Widerspruch zu diesen Umgebungen,
<<956>> und so ist es das Ideal, eine Zeit zu finden,
<<959>> in der wir regelmäßig
<<961>> in der Natur sein können.
<<964>> Wenn wir das nicht können, haben wir die wunderbare Shinrin-Yoku-Mischung,
<<968>> die uns dabei hilft.
<<969>> Und ich denke, diese Mischung zu haben, ist auch einfach,
<<971>> selbst wenn man diese Mischung verwendet, sich die Zeit zu nehmen, um zu sagen:
<<975>> Es sind nur fünf Minuten, um sich bewusst zu machen, wie sehr Meditation
<<979>> und Achtsamkeit beim Stressabbau helfen,
<<982>> und das kann man im Blut messen,
<<984>> anhand des Cortisolspiegels
<<986>> und des Adrenalins, Ihres Noradrenalins.
<<987>> Das lässt sich wirklich im Blut messen,
<<990>> und man kann die Veränderungen sehen, die dort stattfinden.
<<992>> Dies als Hilfsmittel zu nutzen, um diese Prozesse zu unterstützen,
<<994>> ist, wie ich finde, einfach ein weiteres fantastisches Produkt.
<<999>> Nun, Ruth, vielen Dank für Ihre Zeit heute.
<<1001>> Es war mir ein Vergnügen, mit Ihnen zu plaudern.
<<1002>> Vielen Dank für die Entwicklung der Mischung.
<<1003>> Sie wird wunderbar sein.
<<1004>> Ich werde es wirklich genießen, sie zu verwenden.
<<1006>> Ich danke Ihnen.
<<1116>> Und zum Beispiel, sich den Aromastoffen auszusetzen,
<<1142>> natürlich kann man sie einfach in den Händen verreiben und bei Bedarf einatmen.
<<1171>> diesen speziellen ätherischen Ölkomponenten,
<<1171>> und dabei helfen, das einzuatmen,
<<1175>> sich ihnen so auszusetzen, dass es das simuliert,
<<1189>> Und zum Beispiel, sich auszusetzen
<<2086>> natürlich kann man sie einfach in den Händen verreiben
<<2086>> und bei Bedarf einatmen.
<<2086>> und bei Bedarf einatmen.
<<2134>> und ja, sich ihnen so auszusetzen, dass es das simuliert