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doTERRA Genesis (Translated Subtitles)

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<<4>> - Nun, manchmal blicke ich zurück und frage mich,

<<7>> was wir uns dabei gedacht haben.

<<8>> Was habe ich mir nur gedacht?

<<11>> - Wir hatten eine sehr, sehr lange Zeit lang keinerlei Ressourcen,

<<14>> und wenn ich sage „keine Ressourcen“,

<<16>> dann meine ich wirklich überhaupt keine Ressourcen.

<<18>> - Die Leute sagten uns, wir seien verrückt, alles auf eine Karte zu setzen.

<<22>> Weißt du, wird das wirklich funktionieren?

<<26>> Ich glaube, dass einige der schönsten Dinge

<<29>> durch Prüfungen und schwere Zeiten hindurch entstehen können.

<<32>> - Ich war schon lange Zeit als Arzt tätig,

<<35>> und ich hatte eine Patientin, die zu mir kam

<<38>> und mich fragte:

<<39>> „Dr. Hill, was halten Sie von ätherischen Ölen?“

<<42>> Und ich machte einmal den Fehler zu sagen,

<<45>> ich hielte das für eine der verrücktesten Sachen, die ich je gehört habe.

<<49>> Sie sah mir direkt in die Augen und sagte:

<<51>> „Es enttäuscht mich sehr, das zu hören,

<<54>> weil mir das mehr geholfen hat als Sie

<<56>> oder einer Ihrer Kollegen

<<57>> oder irgendjemand sonst jemals für mich getan hat.“

<<60>> Und das hat mich neugierig gemacht.

<<62>> Und mit der Zeit faszinierte es mich immer mehr,

<<65>> ich begann mich mit ätherischen Ölen zu beschäftigen,

<<68>> und in den letzten Jahrzehnten

<<71>> habe ich mich ausschließlich darauf konzentriert

<<73>> und nichts anderes mehr getan.

<<75>> - Ich erinnere mich, als ich das erste Mal

<<76>> mit der Branche der ätherischen Öle in Berührung kam.

<<78>> Ich dachte, es seien verunreinigte Öle,

<<79>> ich fand sie wirklich extrem seltsam.

<<81>> Es dauerte jedoch nicht lange, bis ich anfing, Öle bei meinen Kindern anzuwenden,

<<84>> und ich war erstaunt darüber, was ich damit bewirken konnte

<<88>> und wie es mich als Mutter ermächtigte,

<<90>> die Gesundheitsfürsorge meiner Familie selbst in die Hand zu nehmen.

<<93>> - Ich war also ein riesiger Skeptiker.

<<95>> Meine Eltern waren Pädagogen,

<<96>> mein Vater ist Physikprofessor,

<<98>> ich wurde also mit nichts anderem großgezogen

<<101>> als mit der allopathischen, westlichen Medizin.

<<104>> Aber im Laufe der Jahre habe ich gelernt, wie wirksam sie sind

<<107>> und sein können,

<<108>> besonders wenn sie rein sind.

<<110>> - Wenn man behauptet, dass sein Produkt

<<113>> zu einhundert Prozent rein ist,

<<114>> und man weiß gar nicht, ob es zu einhundert Prozent rein ist,

<<118>> dann ist das ein Integritätsproblem.

<<120>> Ich habe damals eine bewusste Entscheidung getroffen.

<<124>> Als Mensch muss man erkennen, dass man die Pflicht hat,

<<131>> anderen Menschen zu helfen und ihnen zu dienen.

<<134>> - Nach 10 Jahren Arbeit in der Branche der ätherischen Öle

<<137>> verließ ich diese aus Gründen der Integrität,

<<141>> weil ich wusste, dass ätherische Öle rein sein müssen.

<<145>> Der Wunsch meines Herzens war es einfach, nach Hause zu gehen

<<147>> und meine Kinder großzuziehen.

<<149>> Aber ich habe alle ätherischen Öle da draußen ausprobiert,

<<152>> und keines entspricht den Qualitätsstandards,

<<154>> die unsere Familie für ihre Gesundheitsfürsorge benötigt.

<<159>> Und in diesem Moment wusste ich:

<<161>> Hör auf, mit dem Kopf zu denken,

<<163>> und fange an, mit dem Herzen zu denken.

<<165>> Alles fügte sich zusammen,

<<167>> und ich hatte diese großartige Vision, hinauszugehen

<<170>> und die reinsten und

<<172>> wirksamsten ätherischen Öle der Welt zu finden

<<174>> und Mütter wie mich darin zu schulen,

<<177>> wie sie die Gesundheitsfürsorge selbst in die Hand nehmen können.

<<179>> In diesem Moment, noch bevor die Angst die Oberhand gewinnen konnte,

<<182>> griff ich zum Telefon und rief Dave an.

<<185>> - Und Emily Wright rief mich damals an

<<188>> und sagte einfach:

<<190>> - Was wäre, wenn wir hinausgehen

<<191>> und die reinsten ätherischen Öle des Planeten beschaffen

<<194>> und sie der Welt auf eine massentaugliche Weise zugänglich machen könnten?

<<198>> Und er wurde sehr emotional,

<<201>> und Dave wird eigentlich nicht emotional.

<<204>> - Und tatsächlich war genau das, in diesem Moment,

<<206>> die Geburtsstunde für mich,

<<208>> und ich spürte ganz stark:

<<210>> Ja, wir werden ein Unternehmen gründen.

<<215>> - Also legte ich bei Dave auf,

<<217>> griff wieder zum Telefon und rief Dr. Hill an.

<<220>> Und als ich ihn anrief,

<<221>> weiß ich noch, wie er ein wenig kicherte.

<<224>> Und ich sagte: „Doc, das ist nicht lustig,

<<227>> ich meine das völlig ernst.

<<229>> Was wäre, wenn wir hinausgehen und diese reinen Öle finden könnten,

<<233>> so wie wir es schon immer tun wollten?

<<235>> Und was wäre, wenn wir die Menschen aufklären könnten,

<<237>> damit sie die Kraft hinter diesen Ölen wirklich verstehen?“

<<240>> Und er sagte: „Nein, Emily, ich lache nicht,

<<242>> weil ich deine Idee für verrückt halte.

<<245>> Ich lache, weil ich gerade im Begriff war, dich anzurufen

<<249>> und dir genau dieselbe Frage zu stellen.“

<<252>> - Es begann mit einem ersten kleinen Treffen

<<255>> in einem italienischen Restaurant.

<<257>> - In der hintersten Ecke,

<<258>> und wir saßen fünfeinhalb Stunden zusammen,

<<261>> bis sie uns schließlich aus dem Restaurant warfen,

<<263>> weil wir kein Essen mehr bestellten,

<<266>> und wir fingen einfach an zu träumen.

<<270>> - Wir trafen uns überall dort, wo wir etwas Platz finden konnten.

<<273>> Und das war an einigen seltsamen Orten.

<<275>> Natürlich war die Bibliothek im Keller einer davon.

<<278>> - [Emily] Wir wurden zu laut,

<<279>> und schließlich warfen sie uns aus der Bibliothek.

<<282>> - Manchmal war es im Keller unserer Häuser.

<<285>> - Ich erinnere mich, dass ich meinen Kindern nicht erzählte,

<<289>> dass ich arbeitslos war und etwas Neues startete,

<<291>> sondern dass Papa im Keller an einem Projekt arbeitete.

<<295>> Als ich den Businessplan erstellte,

<<297>> wurde mir klar, dass das etwas Großes werden würde.

<<301>> Ich wusste einfach, dass wir mit einem so guten Team und einem Produkt,

<<306>> das unser Leben verändert hatte,

<<309>> etwas Bedeutendes schaffen würden.

<<313>> - Als wir im Frühjahr 2008 begannen,

<<316>> kam es zu einem massiven Einbruch

<<319>> auf dem US-Immobilienmarkt.

<<321>> - Und es herrschte viel Panik und viel Angst.

<<325>> Wenn man über die Gründung dieses Unternehmens nachdenkt,

<<327>> ist das Erste, was man denkt: Ich muss Geld beschaffen,

<<330>> ich brauche Kapital.

<<331>> Und das haben wir anfangs auch versucht.

<<333>> Und schließlich landeten wir vier

<<337>> wieder in New York City,

<<339>> um uns mit einigen sehr hochkarätigen Leuten zu treffen.

<<342>> - Und als wir uns am nächsten Morgen

<<344>> an diesem Konferenztisch versammelten,

<<345>> saßen da all diese Manager im Manhattan-Stil,

<<348>> die sich mit uns trafen,

<<350>> und sie löcherten uns stundenlang mit Fragen.

<<352>> Schließlich, am Ende des Tages,

<<354>> sahen sie uns an und sagten:

<<357>> „Wir glauben, dass Ihr Geschäftsmodell funktionieren wird.

<<360>> Wir glauben, dass Sie erfolgreich sein werden,

<<362>> und wir wollen Ihr Vorhaben finanzieren.“

<<364>> - „Wir geben Ihnen 5 Millionen Dollar.“

<<367>> Und wir alle fühlten uns natürlich extrem beflügelt.

<<373>> - Sie waren bereit, das Unternehmen zu finanzieren,

<<375>> aber natürlich wollten sie 51 %

<<379>> und die Kontrolle haben.

<<381>> - Und ich erinnere mich noch an das Gefühl, das wir hatten,

<<383>> als wir von diesem Konferenztisch weggingen.

<<387>> Und wir vier fanden uns

<<388>> vor der Freiheitsstatue wieder,

<<391>> und ich erinnere mich, wie ich über das Wasser blickte.

<<393>> - Fast wie auf Stichwort,

<<395>> so wie ich mich erinnere, wurden wir alle irgendwie still.

<<401>> - Und als wir über das Wasser blickten,

<<403>> sah ich die Freiheitsstatue,

<<404>> und was mir damals bewusst wurde, war:

<<406>> Wir tun dies, um den Menschen Freiheit zu schenken.

<<409>> Und wenn wir ihr Geld annehmen,

<<412>> können wir die Menschen nicht frei machen.

<<414>> Und wir können diesen Traum, den wir haben, nicht Wirklichkeit werden lassen,

<<417>> weil sie uns niemals erlauben würden,

<<418>> die Qualität an ätherischen Ölen auf den Markt zu bringen,

<<421>> von der wir wissen, dass wir sie unbedingt brauchen.

<<424>> Weil sie nach einer Exit-Strategie suchen würden,

<<426>> sie würden nach einer Rendite für ihre Investition suchen,

<<429>> und das darf kein Teil der Gleichung sein.

<<432>> - Ich weiß noch, wie ich direkt neben Dave Stirling stand,

<<434>> und Dave sah mich an und fragte mich auf eine

<<437>> irgendwie schockierende Weise:

<<440>> „Wie viel Geld hast du, Doc?“

<<444>> Und ich sagte: „Ich weiß es nicht.“

<<446>> Er fragte: „Wie viel kannst du zusammenkratzen?“

<<448>> Und ich sagte: „Ich weiß es nicht.“

<<450>> Und er fragte jeden von uns nacheinander,

<<452>> und bevor wir den Park an diesem Nachmittag verließen,

<<457>> hatten wir die Entscheidung getroffen,

<<458>> dass wir von niemandem finanzielle Mittel annehmen würden,

<<462>> sondern dass wir stattdessen alles aufs Spiel setzen würden, was wir hatten.

<<466>> - Wir beliehen unsere Häuser,

<<469>> wir ließen uns unsere Pensionskassen auszahlen,

<<470>> wir machten alles zu Geld, was wir besaßen,

<<473>> damit dieser Traum Wirklichkeit werden konnte.

<<477>> - Und als ich das meiner Frau erzählte,

<<479>> erinnere ich mich noch sehr genau daran,

<<481>> wie sie mich einfach ansah und sagte:

<<483>> „Nun, ich vertraue dir.

<<485>> Du wirst für uns sorgen, und es wird uns gut gehen.“

<<490>> - Ja, und wir hatten sogar Familienmitglieder, die zu uns kamen und sagten:

<<493>> „Ihr seid verrückt.

<<494>> Eure Familie wird obdachlos werden.“

<<498>> Also setzten wir alles auf eine Karte,

<<500>> wir hielten nichts zurück.

<<503>> Wir dachten, es würde nur ein paar Monate dauern,

<<505>> in denen wir ohne Einkommen auskommen müssten,

<<507>> aber es waren 13 Monate.

<<508>> In diesen letzten Monaten,

<<510>> ich meine, wir ernährten wir uns von Mandeln und Joghurt

<<513>> und mussten unseren Kindern sagen, dass sie nicht zum Tanzunterricht gehen

<<516>> und keinen Sport treiben können,

<<517>> weil wir einfach nicht genug Geld haben.

<<520>> Aber wir hatten diesen Glauben, dass es das alles wert sein würde.

<<526>> Und ich erinnere mich an einen Tag, an dem wir noch 5.000 Dollar auf unserem Konto hatten.

<<532>> 5.000 Dollar, weil wir gerade

<<534>> diese große Ölbestellung aufgegeben hatten.

<<537>> Und wir wussten nicht, wie wir die Gehälter zahlen sollten,

<<538>> wir wussten nicht, wie wir die Provisionen zahlen sollten.

<<541>> Und es war einfach unglaublich zu sehen, wie sich jedes Mal Türen öffneten,

<<546>> solange wir nur weiter vorwärtsgingen,

<<549>> öffneten sich Türen.

<<554>> - Die Leute fragen mich manchmal: „Wie

<<556>> wie konntet ihr das schaffen, was ihr getan habt?“

<<560>> Aber jeder hat die Ärmel hochgekrempelt,

<<562>> und wir haben jede Arbeit erledigt.

<<563>> Wir haben diesen Job gemacht, diesen Job, diesen Job.

<<566>> - Meine Aufgabe war es, diese kostbaren Öle ausfindig zu machen.

<<571>> Also fing ich an, Leute anzurufen,

<<573>> und absolut jeder sagte:

<<575>> „Natürlich sind unsere Öle zu einhundert Prozent rein.“

<<577>> Und da wurde mir klar,

<<579>> dass fast alle ätherischen Öle, die da draußen verkauft werden,

<<581>> über Zwischenhändler vertrieben werden.

<<583>> - Aber diese Zwischenhändler waren sehr kluge Leute,

<<585>> die oft über hochentwickelte Labore verfügten,

<<588>> und die Öle wurden fast immer verändert.

<<591>> Die meisten waren nicht rein.

<<593>> Die meisten wurden synthetisch hergestellt.

<<595>> - Ich hatte wahrscheinlich über hundert verschiedene Proben,

<<599>> die zu mir nach Hause geschickt worden waren.

<<601>> Und jedes Mal, wenn wir uns trafen,

<<602>> fragten Dave und Dr. Hill:

<<605>> „Emily, hast du die Öle schon gefunden?“

<<608>> Und ich musste sagen: „Noch nicht.“

<<610>> Sind wir überhaupt auf dem richtigen Weg?

<<612>> Ist es wirklich das, was wir tun sollen?

<<615>> Ich erinnere mich an einen wunderschönen Tag, an dem ich meine Haustür öffnete

<<619>> und fünf Öle am selben Tag ankamen.

<<623>> Es waren Weihrauch (Frankincense), Lavendel (Lavender),

<<625>> Teebaum (Tea Tree), Zitrone (Lemon) und Pfefferminze (Peppermint).

<<627>> Als ich an diesen Flaschen roch, rief ich Dave

<<630>> und Dr. Hill an und sagte:

<<634>> „Ich habe die Öle gefunden.“

<<636>> - Ich brachte meine Kamera mit,

<<637>> weil das ein Moment sein würde,

<<640>> den ich unbedingt festhalten wollte.

<<642>> Und wir nahmen den Deckel ab und rochen daran,

<<644>> und wir waren uns sicher,

<<645>> dass dies die reinsten Öle auf dem Planeten waren.

<<649>> - Ich erinnere mich an das erste Gespräch, das wir führten,

<<652>> als wir über die Unternehmenskultur sprachen.

<<655>> Welche Art von Seele soll doTERRA haben?

<<659>> Und uns wurde klar, dass man diese Öle erleben muss.

<<662>> Und wir erkannten, dass es ein Mensch-zu-Mensch-Modell sein musste,

<<665>> wir mussten Menschen zusammenbringen.

<<669>> Wir müssen eine Kultur des Zurückgebens haben.

<<671>> Wir müssen eine Kultur der Fürsorge haben,

<<673>> Hand in Hand mit den Menschen arbeiten,

<<675>> die die Samen in die Erde säen,

<<677>> die diese Produkte ernten.

<<679>> Es geht darum, sicherzustellen, dass ihre Bedürfnisse erfüllt werden.

<<682>> - Wenn ich heute auf doTERRA zurückblicke,

<<685>> ist es für mich überwältigend

<<688>> zu sehen, welche Wirkung es auf der ganzen Welt hat.

<<691>> Es gab viele Opfer,

<<693>> aber das sind wiederum Tage, auf die wir heute

<<697>> mit gewissem Stolz zurückblicken.

<<699>> Opferbereitschaft ist ein sehr wichtiger Teil davon.

<<706>> - Heute haben wir fast 8 Millionen Familien

<<709>> auf der ganzen Welt ermächtigt.

<<711>> Wir füllen mittlerweile jeden Tag 315.000 Flaschen Öl ab.

<<718>> Und wenn man in dieser Größenordnung darüber nachdenkt,

<<719>> wärmt es mir einfach das Herz,

<<721>> weil ich weiß, dass jede einzelne Flasche

<<723>> das Leben von jemandem verändert –

<<726>> auf beiden Seiten der Flasche.

<<730>> - Ich glaube, jeder einzelne Mensch auf dieser Welt

<<732>> braucht ätherische Öle.

<<734>> Ätherische Öle sind der große Ausgleicher.

<<737>> - Wir haben im Alleingang

<<740>> die Akzeptanz von ätherischen Ölen

<<743>> in der Wissenschaft und in der Medizin verändert.

<<745>> - Wir engagieren uns so sehr für diese Arbeit,

<<747>> wir sind so demütig, Hüter dessen zu sein,

<<751>> was die Natur so perfekt für uns erschaffen hat.

<<755>> Und wir sind so dankbar für all unsere großartigen Mitarbeiter,

<<758>> für all unsere großartigen Wellness-Botschafter,

<<760>> für all unsere großartigen Kunden auf der ganzen Welt.

<<765>> - Wir haben uns in unserer Mission nicht verändert.

<<767>> Wir haben uns in unserem Zweck nicht verändert.

<<769>> Wir sind immer noch den Dingen treu,

<<771>> die ganz am Anfang wichtig waren.

<<774>> Wenn es damals wichtig war, das Richtige zu tun,

<<776>> dann ist es auch jetzt wichtig, das Richtige zu tun.

<<779>> Wenn es damals wichtig war, anderen Menschen zu helfen und ihnen zu dienen,

<<781>> dann ist es auch jetzt wichtig.

<<784>> Wenn es damals wichtig war, Öle anders zu beschaffen

<<786>> und Dinge zu tun, die noch nie zuvor getan worden waren,

<<788>> dann ist es auch jetzt wichtig.

<<794>> Wir haben das Gefühl,

<<795>> so verrückt es auch klingen mag,

<<798>> dass wir gerade erst am Anfang stehen.